Tiermittel: Apis mellifica (Honigbiene) hilft bei Bienenstichen

Tiermittel: Apis mellifica (Gift der Honigbiene)
Vorkommen: Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika

Wichtiges Mittel bei Entzündungen und Allergien (das homöopathische Antihistaminikum), Blasen-, Nieren- und Harnwegsbeschwerden, Insektenstiche (Bienenstiche), Hautausschläge, Gelenkbeschwerden, Hals-, Rachen-, Mandelentzündungen.

Symptome äußern sich ähnlich wie ein Bienenstich: blassrote Schwellung
Schmerzencharakter: rote, brennende und stechende Schmerzen, später auch juckend,
wandern von links nach rechts

Hitze, Röte und Schwellung, Ödeme der Haut, Blase, Nieren, Augen, Mandeln
Mund und Rachen wie verbrannt mit Durstlosigkeit

Eileiterentzündung mit stechenden Schmerzen im rechten Eierstock
Blasen-, Harnwegsentzündung: brennende und stechende Schmerzen beim Wasserlassen, besonders der letzten Tropfen mit dem Gefühl nicht fertig zu sein, häufiger Gang zur Toilette

Gemüt: linkisches Verhalten, weinerlich, sehr empfindlich, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl als sei das Gehirn zu müde, ruhelos, eifersüchtig, ärgerlich, nervös, jammernd, Ungeschicklichkeit

Modalitäten:
Verschlechterung
: Wärme des Zimmers, heißes Wetter, Feuerhitze, heiße Getränke, heißes Bad, Bettwärme, Druck, Berührung, nach dem Schlaf, Nachmittags, 16.00 Uhr
Verbesserung
: kalte Bäder und Umschläge, frische Luft, Entblößen

Behandlungstipps:
Homöopathie:
1x 3 Globuli C30 unter die Zunge geben und zergehen lassen
-> bei anhaltenden Beschwerden einen Heilpraktiker oder Arzt aufsuchen!!!


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