Kann Homöopathie Allergikern Hilfe bieten?

Sobald der Frühling seine Wirkung zeigt, erblühen Pflanzen und Bäume. Viele Menschen können sich uneingeschränkt über das Grün freuen, nicht so Allergiker. Für Menschen mit Pollen- bzw. Gräser Allergie ist diese Zeit nur schwer erträglich. Doch begegnen uns Allergien nicht nur zu dieser speziellen Zeit, auch gegen Tierhaare oder Lebensmittel können Allergien bestehen. Lesen Sie hier, wie Homöopathie Allergikern auf ganz natürlichem Wege helfen kann, die Symptome zu lindern.

Was passiert bei einer allergischen Reaktion im Körper? Welche Symptome können auftreten?

Unter dem Begriff Allergene versteht man harmlose Stoffe, die ganz natürlich in der Natur vorkommen und an sich auch nicht schädlich sind für den Menschen. Bei Allergikern allerdings rufen sie eine Überreaktion des Immunsystems hervor, bei der große Mengen des Hormon und Neurotransmitters Histamin freigesetzt werden. Als Symptome auftreten können Hautschwellungen, Rötungen und starker Juckreiz. Der Blutdruck kann sinken und die Muskeln sich verkrampfen. Oft kommt es auch zu einer Verengung der Atemwege, was akute Atemnot zur Folge hat. Der anaphylaktischen Schock kann im Ernstfall zum Atem-Kreislauf-Stillstand führen. In diesem, sowie auch bei den meisten anderen Fällen tritt die allergische Reaktion nach dem Kontakt mit dem Allergen ein. Doch gibt es auch, wenngleich seltener, zeitlich verzögerte Reaktionen, beispielsweise bei der Einnahme von Medikamenten.

Ursachen und Behandlung von Allergien aus homöopathischer Sicht

Bevor Allergiker homöopathische Medikamente erhalten, wird in der Regel erst über den genauen Ablauf der allergischen Reaktionen gesprochen und über die erbliche Veranlagung, die der Patient in sich trägt. Denn in der Homöopathie geht man davon aus, dass eine besondere vererbte Empfindlichkeit die Ursache für die Allergie ist.

Was die homöopathische Behandlung betrifft, so kann sie Allergiker in der Regel nicht von ihrem Leid befreien, aber immerhin Linderung verschaffen. Durch die oben bereits erwähnte ganz genaue Befragung des Patienten, kann sich der Homöopath einen Überblick über den ganzheitlichen Gesundheitszustand des Allergikers verschaffen. Aufgrund dessen wählt er dann ein Medikament aus, das bei einem gesunden Menschen genau die Beschwerden hervorgerufen hat, an welchen der Patient leidet. Die homöopathische Behandlung basiert nämlich auf Arzneimittelprüfungen, an welchen gesunde Menschen freiwillig teilnehmen. Für die Medikamente kommen Substanzen aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich zum Einsatz. Besonders toll an der homöopathischen Heilmethode ist, dass keine Neben und Wechselwirkungen auftreten. (Quelle)

Tipps zur Vorbeugung

Muttermilch ist sehr wertvoll, da sie wichtige Antikörper enthält. Deshalb sollten Babys mindestens sechs Monate lang gestillt werden. Richtige, gesunde Ernährung ist enorm wichtig. Biologisch angebaute Lebensmittel, wie beispielsweise Goji-Beeren – in gepresster Form erhältlich bei vitalingo.com – hochwertig verarbeitet, leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems. Apropos Ernährung: Nur natürlich gebundenes Jod in Meersalz ist empfehlenswert.

(Gastbeitrag, Johannes Wiesner)

Goji-Beeren

Teilen

1 comment to Kann Homöopathie Allergikern Hilfe bieten?

  • Bei mir hat dieses Jahr, so wie die Jahre davor die Homöopatie wieder über meinen Heuschnupfen gesiegt. Ich bekomme wenn die ersten Bäume blühen, leichte Atemont, Hautausschlag und meine Augen fangen an zu jucken.
    Als ich diese Symptome dieses Jahr bemerkte, bin ich zu meiner Heilpraktikerin und habe mich unter anderem mit Homöopatischen Mitteln behandeln lassen.
    Mein Heuschnupfen ist nun weg 🙂